Die 4a hat ihre Unterrichtsreihe Kinderrechte und Kinderarbeit eindrucksvoll mit dem Thema „Fast Fashion“ abgeschlossen. Millionen Kinder weltweit arbeiten unter harten Bedingungen in der Fast-Fashion-Industrie – oft in Fabriken in Ländern wie Bangladesch oder Indien, wo sie für wenige Cent die Stunde nähen, lange Tage schuften und gesundheitlichen Risiken ausgesetzt sind. Die Schüler*innen haben das anschaulich erforscht.

Eigenrecherche und kreative Umsetzung
In Gruppen tauchten sie tief ein: „Was bedeutet Fast Fashion?“, „Der lange Weg eines T-Shirts“ (von der Baumwolle bis zum Laden), „Arbeitsbedingungen in den Produktionsländern“, „Die Auswirkungen auf die Umwelt“ (Textilabfall, Wasserverschmutzung, CO₂) und „So können wir es besser machen!“ (Fair Trade, Second-Hand, Upcycling). Daraus entstanden tolle Plakate, die vor der Klasse überzeugend präsentiert wurden. Große Klasse 4a!

Mehr als Theorie: Eigener Film und Action
Besonders beeindruckend: Die SchülerInnen drehten in Eigenregie einen kurzen Film, der die harten Realitäten und Lösungen lebendig zeigen. Als Highlight steht eine Kleidertauschparty an – dazu mehr im nächsten Artikel!

Schuljahr 2025/2026